Wir hören zu, bevor wir Einschätzungen abgeben. Halten den Prozess so einfach wie möglich. Und bleiben nach dem Abschluss dabei – nicht nur in der Anfangsphase.
Bevor über Strukturen, Bewertungen oder Zahlen gesprochen wird, geht es um das Unternehmen selbst – die Geschichte, die Menschen, die Märkte, in denen es stark ist und wo es sich verändern könnte.
Wir nehmen uns für diese Phase Zeit. Sie ist die Grundlage für alles, was danach kommt – und die einzige Möglichkeit, wirklich mehr beizutragen als Kapital.
Persönlich, vertraulich, ohne Druck. Wir verstehen Ausgangslage und Ziele – und sagen offen, wenn wir nicht der richtige Partner sind.
Mehrere Gespräche mit Unternehmern, Geschäftsführung und wichtigen Personen im Unternehmen. Besuch vor Ort, wenn es passt. Kein Fragenkatalog – Verständnis.
Wir formulieren früh, wie wir das Unternehmen sehen, welche Bewertung wir für realistisch halten und wie eine gemeinsame Zusammenarbeit aussehen könnte.
Nach dem Abschluss geht es nicht um große Veränderungen, sondern um ein gemeinsames Verständnis – wo das Unternehmen steht, wo es hin will und wo wir konkret helfen können. Drei Schwerpunkte, die wir mit Unternehmern und Managern abstimmen, nicht über sie entscheiden.
Wir setzen uns mit dem Führungsteam zusammen und priorisieren: Was hat in den nächsten zwölf Monaten den größten Effekt – aus Sicht der Kunden, des Teams und der Wirtschaftlichkeit?
Wo es hilft, packen wir mit an – sei es bei Reporting und Steuerung, bei Zukäufen oder bei der Einführung digitaler Werkzeuge im Tagesgeschäft.
Unser internes Team für Digitalisierung unterstützt direkt im Unternehmen – an realen Prozessen, mit messbarem Ergebnis. Kein Strategieprojekt, das im Ordner landet.